Wissenswertes für Fahranfänger zum Führerschein auf Probe

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Fahranfänger verfügen über noch keinerlei Erfahrung hinsichtlich des Straßenverkehrs. Aus diesem Grund ist das Risiko sehr hoch, in einen Unfall zu geraten oder sogar einen zu verursachen. Die Verstöße in der Probezeit werden laut Fahrerlaubnisverordnung in zwei Kategorien aufgeteilt: A- und B-Verstöße. Welche Folgen die Begehung dieser Verkehrsverstöße haben können, sind in dieser Tabelle ersichtlich.
Maßnahmen1. A-Verstoß2. A-Verstoß3. A-Verstoß1. Doppelter B-Verstoß2. Doppelter B-Verstoß3. Doppelter B-Verstoß
Probezeitverlängerung auf insgesamt 4 Jahre?ja--ja--
Aufbauseminar für Fahranfänger?janeinneinjaneinnein
Verkehrspsychologische Beratung für Fahranfänger?neinja, nur Empfehlungneinneinja, nur Empfehlungnein
Fahrerlaubnisentzug?neinneinjaneinneinja

Was ist die Probezeit?

Im Jahr 1986 führte die Bundesregierung im Rahmen einer EU-Verordnung die Probezeit ein. Sie soll das hohe Unfallrisiko von Fahranfänger eindämmen. Sie beginnt beim erstmaligen Erwerb der Fahrerlaubnis. Hiervon sind jedoch die Führerscheinklassen AM für Mofas und Mopeds, L für land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen bis 40 km/h und T für Zugmaschinen bis 60 km/h ausgeschlossen. Die Probezeit hat eine Dauer von 2 Jahren. Dieser Zeitraum dauert ab dem Datum der Erteilung der Fahrerlaubnis. Die Probezeit muss kein zweites Mal durchlaufen werden.

An dem Tag, an dem die Praxisprüfung bestanden wurde, gibt in der Regel der Fahrlehrer den Führerschein aus. Dies ist das Datum, an dem die Fahrerlaubnis erteilt wurde. Das bedeutet, dass die Probezeit-Dauer ab diesem Tag beginnt.

Probezeit und FührerscheinA-Verstoß und B-Verstoß

Wer einen Verkehrsverstoß begeht, muss zwar auch mit einem Bußgeld und Punkten rechnen, jedoch führte die Regierung A- und B-Verstöße ein. Diese werden in der Fahrerlaubnisverordnung definiert. Ein A-Verstoß in der Probezeit ist beispielsweise:

  • Alkohol und Drogen am Steuer
  • Rote Ampel überfahren in der Probezeit
  • Überholen im Überholverbot
  • Geschwindigkeitsüberschreitung in der Probezeit ab 21 km/h

A-Verstöße sind die schwerwiegenden Taten, die ein Fahranfänger in der Probezeit verursachen kann. In der obigen Tabelle findet er alle Maßnahmen, welche bei einem solchen Verstoß eingeleitet werden. Beim ersten A-Verstoß in der Probezeit wird diese auf insgesamt 4 Jahre verlängert. Außerdem muss der Fahranfänger zu einem Aufbauseminar für Fahranfänger, welches mit hohen Kosten verbunden ist. Der zweite A-Verstoß zieht eine Empfehlung zu einem verkehrspsychologischen Training mit sich. Die Teilnahme daran ist jedoch freiwillig und hat keinerlei Auswirkungen auf die verlängerte Probezeit. Dennoch ist das Training eine gute Möglichkeit, um über die Verkehrsauffälligkeit zu reden und zu lernen, wie dieses Verhalten abgelegt werden kann. Der dritte A-Verstoß führt zum Entzug der Fahrerlaubnis und einer Sperrfrist, in der keine neue Erlaubnis ausgestellt werden darf.

Ein B-Verstoß hat einzeln gar keine Auswirkungen auf die Probezeit. Jedoch muss das Bußgeld für die Tat bezahlt werden. Folgt darauf aber ein A-Verstoß wird die Probezeit verlängert und ein Aufbauseminar für Anfänger angeordnet. Werden zwei B-Verstöße begangen, zählen sie wie ein A-Verstoß. Aus diesem Grund sind alle drei Schritte zum Fahrerlaubnisentzug die gleichen wie beim obigen Abschnitt. Beispiele für B-Verstöße sind:

  • Telefonieren am Steuer
  • Gefährdung von Menschen an öffentlichen Haltestellen
  • Fahren mit abgefahrenen Reifen
  • Kennzeichenmissbrauch

Übrigens können auch Fahrradfahrer A- und B-Verstöße begehen. Sollte ein Fahranfänger also vom Auto zum Fahrrad wechseln und damit einen Verstoß begehen, kann es sich genauso negativ auf die Probezeit auswirken.

Die Maßnahmen: Probezeitverlängerung, Aufbauseminar und Co.

Wer in die Polizeikontrolle gerät und Alkohol getrunken hat, muss mit der Verlängerung der Probezeit rechnenEiner Verlängerung der Probezeit findet immer dann statt, wenn ein Verstoß begangen wurde, was mit einem Bußgeld ab 60 Euro geahndet wird. Jedoch kann sich die Probezeit nur einmal verlängern und so insgesamt 4 Jahre andauern. Wer die Probezeit verkürzen will, hat leider keine Chance mehr dazu. Einige Bundesländer führten Modellversuche dafür durch und boten spezielle Seminare an, die die Probezeit von 2 auf ein Jahr verkürzten. Der Zeitrahmen für diese Projekte ist abgelaufen und wird auch nicht mehr verlängert.

Neben dem Bußgeld können auch Punkte in der Probezeit anfallen. Grundsätzlich können Punkte nach einer gewissen Tilgungsfrist gelöscht werden. Punkte in der Probezeit bleiben jedoch bis zum Ende der 2-jährigen Probezeit und darüber hinaus bestehen.

Das Aufbauseminar für Fahranfänger wird angeordnet, wenn jemand einen A- oder zwei B-Verstöße begeht. Die Fahrerlaubnisbehörde schickt ein Schreiben dazu automatisch an den Fahranfänger. Dieser hat dann etwa 8 Wochen Zeit, um das Aufbauseminar für Fahranfänger zu absolvieren. Sollte er dies nicht rechtzeitig schaffen oder die Bescheinigung für die Teilnahme an einem solchen Seminar nicht pünktlich abgeben, droht der Fahrerlaubnisentzug. Das Aufbauseminar für Fahranfänger verursacht Kosten von etwa 250 bis 500 Euro.

Wer mit Alkohol in der Probezeit am Steuer erwischt wird, muss ein spezielles Aufbauseminar für Fahranfänger absolvieren. Dies besteht aus Gruppengesprächen und psychologischen Gesprächen, welche einzeln durchgeführt werden.

In der Probezeit darf kein Alkohol getrunken und keine Drogen konsumiert werden. Wer diesen Verstoß begeht, muss an diesem speziellen Aufbauseminar teilnehmen. Das Bußgeld für diese Tat liegt bei 250 Euro und einem Punkt.

In der Probezeit geblitzt?

Geblitzt in der ProbezeitLaut dem ADAC ist die Geschwindigkeitsüberschreitung in der Probezeit Unfallursache Nummer 1. Beim Führerschein auf Probe wird eine Geschwindigkeitsüberschreitung unterschieden in

  • unter 20 km/h und
  • über 21 km/h

Wer in der Probezeit geblitzt wurde und unter 20 km/h als die vorgeschriebene Geschwindigkeit gefahren ist, muss das Bußgeld bezahlen, hat aber ansonsten keinerlei Auswirkungen. Die entsprechenden Bußgelder können dem Bußgeldkatalog entnommen werden. Fahranfänger zahlen das gleiche Bußgeld und bekommen die gleiche Punktzahl wie erfahrene Fahrer.

Geblitzt in der Probezeit und über 21 km/h zu schnell gefahren? In diesem Fall muss der Fahranfänger zum Aufbauseminar, da dies als A-Verstoß angesehen wird. Außerdem kassiert er einen Punkt in Flensburg. Fahrer, die eine rote Ampel überfahren und sich in der Probezeit befinden, müssen schwerwiegende Auswirkungen in Kauf nehmen. Dies gilt auch als A-Verstoß. Die Bußgelder für dieses Delikt sind sehr hoch und beginnen bei 90 Euro. Sollte die Ampel länger als eine Sekunde rot anzeigen, kostet der Verstoß ein Bußgeld von 200 Euro. Außerdem kommen noch 2 Punkte in Flensburg dazu. Sollte sich die Geschwindigkeitsüberschreitung häufen, kann der Führerschein entzogen werden. Nach dem Entzug dauert es in der Regel mindestens 6 Monate, bis eine erneute Fahrerlaubnis absolviert werden kann. Nach etwa 3 Monaten ab Beginn der Sperrfrist kann der Führerschein neu beantragt werden. Bewilligt die Fahrerlaubnisbehörde den Antrag, muss der gesamte Führerschein mit der jeweiligen Klasse erneut absolviert werden.

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24 Gedanken zu „Wissenswertes für Fahranfänger zum Führerschein auf Probe

  1. Jenny

    Hallo ich hab da mal eine frage ich bin gesten mit 27kmh zu viel in 30zone geplitzt worden bin in der pribezeitverlängerung muss ich jetzt meinen Führerschein abgeben?

    Antworten
    1. Zu-Schnell-Gefahren.de – Admin

      Hallo Jenny
      eine Geschwindigkeitsüberschreitung in der Probezeit zählt zu den A-Verstößen. Da Sie sich bereits in der verlängerten Probezeit befinden, erhalten Sie in der Regel eine Verwarnung und die Empfehlung an einer verkehrspsychologischen Beratung teilzunehmen. Hinzu kommen ein Bußgeld von 100 Euro und ein Punkt in Flensburg. Ihr Führerschein ist vermutlich nicht in Gefahr.
      Zu-Schnell-Gefahren.de – Admin

      Antworten
  2. Kumar

    Hallo ich bin 2014 geblitzt worden und musste an einem aufbauseminar teilnehmen das tat ich auch allerding wurde ich 2015 wieder mit schneller Geschwindigkeit 21kmh geblitzt und wurde gestern angehalten beim telefonieren während des Fahrens!
    Was hat das für folgen!
    Ich bin auf meinen Führerschein beruflich angewiesen !
    Ps: habe meinen Führerschein seit 2013 Dezember

    Antworten
    1. Zu-Schnell-Gefahren.de – Admin

      Hallo Kumar,
      Verstöße in der Probezeit werden in A- und B-Delikte eingeteilt und unterschiedlich geahndet. Während es sich bei überhöhter Geschwindigkeit immer um ein A-Delikt handelt, zählt das Telefonieren am Steuer als B-Delikt. Mit welchen Sanktionen Sie zu rechnen haben, ist abhängig davon, ob Ihnen Tateinheit oder Tatmehrheit vorgeworfen wird. Mit etwas Glück kommen Sie mit einer Verwarnung und der Empfehlung an einer verkehrspsychologischen Beratung teilzunehmen davon. Zuzüglich ist natürlich das Bußgeld für die Überschreitung des Tempolimits zu zahlen, ggf kommen auch Punkte hinzu. Die Handynutzung ist grundsätzlich mit 60 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg belegt.
      Zu-Schnell-Gefahren.de – Admin

      Antworten
      1. Kumar

        Sie haben mich nicht verstanden!
        Ich würde schon 2 mal mit a Verstoß verhört!
        Letztens habe ich ein b Verstoß gemacht! Die Folge hier für möchte gerne wissen: würde jetzt 2xA Verstoß und 1x Bverstoß haben !

        Antworten
        1. Zu-Schnell-Gefahren.de – Admin

          Hallo Kumar,
          die nächste Sanktionsmaßnahme erwartet Sie erst beim nächsten (zweiten) B-Verstoß.
          Zu-Schnell-Gefahren.de – Admin

          Antworten
  3. Tanja

    Hallo in die Runde,
    Ich hab mal eine Frage,
    Meine Tochter hat den Führerschein auf Probe und wurde auf der Autobahn in einer Baustelle mit ca.30 km/h zu schnell geblitzt, ist der Führerschein in Gefahr? ??was passiert jetzt?
    Vielen Dank im voraus für Antworten.

    Antworten
    1. Zu-Schnell-Gefahren.de – Admin

      Hallo Tanja,
      Geschwindigkeitsverstöße in der Probezeit stellen A-Delikte dar. Ihre Tochter muss nun mit der Verlängerung der Probezeit auf insgesamt 4 Jahre und der Anordnung zur Teilnahme an einem Aufbauseminar rechnen. Zudem sieht der Bußgeldkatalog eine Ahndung von 80 Euro und 1 Punkt in Flensburg vor. Eventuell kommt ein einmonatiges Fahrverbot hinzu, wenn sie innerhalb von 12 Monaten mindestens zweimal mit 26 km/h oder mehr erwischt wurde.
      Zu-Schnell-Gefahren.de – Admin

      Antworten
  4. Thorsten F.

    Hallo ich wurde vor c.a. 1 1/2 Jahren mit 23 kmh zu viel außerorts geblitzt. Nun habe ich vor kurzem einen Parkunfall gehabt und der Polizist meinte das ich ein Bußgeld zahlen müssen. Vor einer Woche wurde ich wieder mit 25 kmh zu viel geblitzt. Befinde mich in der verlängerten Probezeit. Was droht mir ?

    Antworten
    1. Zu-Schnell-Gefahren.de – Admin

      Hallo Thorsten,
      Für den ersten A-Verstoß in der verlängerten Probezeit, erwartet Sie eine Verwarnung und die Empfehlung, an einer verkehrspsychologischen Beratung teilzunehmen.
      Zu-Schnell-Gefahren.de – Admin

      Antworten
  5. Richard P.

    Ich wurde am wochenende mit 0,8 promil angehalten.jedoch haben die kein bluttest oder sonstiges vorgenommen. Bin aber in der probezeitverlängerung. Hatte schon ein aufbauseminar hinter mir. Worauf muss ich mich einstellen? Welche folgen wird es mit sich tragen… Bitte um schnelle Antwort

    Antworten
    1. Zu-Schnell-Gefahren.de – Admin

      Hallo Richard,
      der erste A-Verstoß in der verlängerten Probezeit wird mit einer Verwarnung und der Empfehlung, an einer verkehrspsychologischen Beratung teilzunehmen, geahndet. Hinzu kommt das entsprechende Bußgeld, Punkte und ggf. ein Fahrverbot. Welches Vergehen und die konkreten Ahndungen entnehmen Sie dem Bußgeldbescheid.
      Zu-Schnell-Gefahren.de – Admin

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  6. Patricia

    Hallo☺️ ich wurde zum Glück noch nicht geblitzt. Bin natürlich in der Probezeit. Jedoch liest man überall etwas anderes. So wie ich es herauslese, ist anscheinend eine Geschwindigkeitsüberschreitung unter 21 kmh kein B Verstoß? Was passiert wenn man mehrmals geblitzt wird (unter 21 kmh zu viel).

    Antworten
    1. Zu-Schnell-Gefahren.de – Admin

      Hallo Patricia,
      ein Geschwindigkeitsverstoß ist – egal wie hoch – immer ein A-Verstoß. Für die Probezeit relevant werden jedoch erst Überschreitungen von 21 km/h und mehr. Es folgt dann die Verlängerung der Probezeit und die verpflichtende Teilnahme an einem Aufbauseminar. Werden Temposünder häufiger mit geringeren Geschwindigkeitsverstößen erwischt, kann ihnen die Behörde Beharrlichkeit und damit Unbelehrbarkeit vorwerfen. Es kann daher auch unter diesen Umständen zum Fahrverbot und höheren Geldbußen kommen.
      Zu-Schnell-Gefahren.de – Admin

      Antworten
  7. Seda

    Hallo,
    ich wurde bei einer verkehrsberuhigten Spraße (erlaubt: Schrittgeschwindigkeit) mit 34 km/h geplitzt. Ich bin noch auf Probezeit. Was kommt alles auf mich zu?

    Antworten
    1. Zu-Schnell-Gefahren.de - Admin

      Hallo Seda,

      bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts von 31-40 km/h wird ein Bußgeld von 160 Euro erhoben. Hinzu kommen 2 Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot. In der Probezeit wird außerdem die Probezeit um 2 Jahre verlängert mit der Auflage, ein Fahreignungsseminar zu besuchen.
      Zu-Schnell-Gefahren.de – Admin

      Antworten
  8. Tine

    Hallo,ich bin noch in der Probezeit, habe 1,5 Jahre den Führerschein und bin vorhin vor einer Autobahn Ausfahrt bei 30 mit vermutlich 60 geblitzt worden,was passiert nun? Vielen Dank!

    Antworten
    1. Zu-Schnell-Gefahren.de - Admin

      Hallo Tine,

      bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung ab 21 km/h handelt es sich um einen A-Verstoß. Ein solcher Verstoß hat in der Regel eine Verlängerung der Probezeit um zwei Jahre zur Folge. Normalerweise ist es außerdem Pflicht, an einem Aufbauseminar für Fahranfänger teilzunehmen. Im Bußgeldkatalog zur Geschwindigkeitsüberschreitung finden sich die weiteren Folgen: http://zu-schnell-gefahren.de/

      Zu-Schnell-Gefahren.de-Admin

      Antworten
    1. Zu-Schnell-Gefahren.de - Admin

      Hallo,

      in der Probezeit gilt eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h oder mehr normalerweise als A-Verstoß. Das bedeutet, dass die Probezeit sich in der Regel um zwei Jahre verlängert und ein Aufbauseminar für Fahranfänger zu besuchen ist. Über die weiteren Folgen der Geschwindigkeitsüberschreitung können Sie sich auf dieser Seite informieren: http://zu-schnell-gefahren.de/

      Zu-Schnell-Gefahren.de-Admin

      Antworten
  9. Pavel R

    Guten Abend, habe seit Ende 2014 den Führerschein und wurde im Februar 2015 mit 31km zuviel ausserorts geblitzt , sozusagen A Verstoß .. Habe jedoch seit fast 2 Jahren nichts bekommen , kein Aufbauseminar. bin seit November 2016 aus der probezeit draußen und geblitzt weil ich über rot unter einer Sekunde Überfuhr also noch ein a Verstoß… hab ich nun einfach 2 Punkte? Und bin aus der probezeit draußen, weiß jetzt garnicht was ich machen soll … Kommt da jetzt was ?

    Antworten
    1. Zu-Schnell-Gefahren.de - Admin

      Hallo Pavel,

      in der Regel gilt eine Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 21 km/h in der Probezeit als A-Verstoß.

      Zu-Schnell-Gefahren.de-Admin

      Antworten
  10. Maxi

    Also folgendes meinen Führerschein habe ich im Juni 2013 bestanden, durch einen Vorfall im Oktober 2013, wurde die Probezeit auf Juni 2017 verlängert.
    Jetzt ist mir in den letzten 2 Monaten folgendes passiert.
    Zu erst wurde ich mir dem Handy am Steuer erwischt, soweit ich weiß noch kein Problem. (B-Verstoß)
    Kurze Zeit später wurde ich außerorts anstatt 70, mit 94 geblitzt. (A-Verstoß), was meines Wissens nach nun zu einer MPU-Einladung führen wird.
    JETZT kommt der Knackpunkt, heute habe ich erneut den Fehler begangen und wurde mit dem Handy erwischt und habe somit ja nun auch 2 B-Verstöße, die wiederrum auch zu einer Einladung führen würden. Eine Einladung zur MPU, aufgrund des A-Verstoßes habe ich bisher noch nicht erhalten. Jedoch schneidet sich hier jetzt der A-Verstoß mit den 2 B-Verstößen, und meine Frage ist, wird der Führerschein jetzt sofort entzogen, oder wird erst ein MPU vorgeschlagen ?

    Antworten
    1. Zu-Schnell-Gefahren.de - Admin

      Hallo Maxi,

      zunächst müssen Sie an der verkehrspsychologischen Beratung teilgenommen haben. Erst danach droht Ihnen bei weiteren A- oder B-Verstößen der Führerscheinentzug.

      Zu-Schnell-Gefahren.de – Admin

      Antworten

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